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QUO VADIS Sankt Andreasberg ?
Verehrte Besucherrinnen und Besucher !
Diese Frage stellt sich im Jahre 2009 erneut, und jetzt nicht mehr nur bei Leuten, denen man vor gar nicht langer Zeit noch fahrlässigen Umgang mit dem hohen Gut der kommunalen Selbständigkeit unterstellte.
Ich will hier eine möglichst neutrale Chronik, beginnend mit dem 29 Januar 2009, zum jetzt unausweichlich gewordenen Prozess erstellen. An seinem Ende wird ein tiefer Einschnitt in der Geschichte unserer Bergstadt stehen. Dafür bediene ich mich der hoch qualifizierten, diesbezüglichen Berichterstattung in der Goslarschen Zeitung, die ganz überwiegend von Herrn Werner Beckmann erarbeitet wird.
Meldung vom 2. September 2010
Die Hauptakteure im Video
Meldung vom 24. Juni 2010
Meldung vom 20. Mai 2010
Auch gut klingende Nachrichten gehören sicher in diese Chronik:
Meldung vom 22. April 2010
Meldung vom 20. April 2010
Meldung vom 16. April 2010
Noch am 31.März "kein Thema":
Hier ein Tondokument von der Einwohnerversammlung am 31. März 2010
Für Bild und Ton Dank an Rainer Wittmann, Sankt Andreeaasberg
Frage: Wozu müssen wir noch das Rathaus sanieren, wenn wir schon 2011 von der "neuen Stadt Braunlage" (s.o.) übernommen sein wollen ??? Ein Parkplatz vor der Scheune - das wäre doch was.
Dazu mag jede/r denken was er will...
Meldung vom 22. März 2010
Meldung vom 20. März 2010
Meldung vom 11. März 2010
Meldung vom 10. März 2010
Meldung vom 5. März 2010
Meldung vom 12. Februar 2010
Meldung vom 28. Januar 2010
Meldung vom 20. Januar 2010
Warum wird das Stimmvieh ausgesperrt ? Wann beendet Hannover endlich diese sinnlosen Sandkastenspiele ?
Meldung vom 12. Dezember 2009
Meldung vom 11. Dezember 2009
Wozu dann eine Fusion ? Wir kommen weder alleine noch mit Braunlage zusammen aus eigner Kraft aus der Schuldenfalle !!!
Meldung vom 16. Oktober 2009
Meldung vom 26. September 2009
Meldung vom 23. September 2009
Meldung vom 15. August 2009
Meldung vom 17. Juli 2009
Nun kommt sie wohl doch - die Gemeinde Hochharz (BrauHoSankt)
Meldung vom 28. Mai 2009
Rat
einstimmig für Fusionsverhandlungen mit Braunlage zu einer Einheitsgemeinde rückt näher. Einstimmig erteilte der Rat der Bergstadt der Verwaltung um Bürgermeister Hans-Günter Schärf den Auftrag, in Fusionsverhandlungen mit seinem Braunlager Pendant Stefan Grote einzutreten.
die klare Entscheidung, die Ratsvorsitzender Hartmut Humm als „fast historisch“ einstufte. Nachdem sich der Braunlager Rat bereits früh für eine Zusammengehen mit St. Andreasberg ausgesprochen hatte (wenn auch noch im inzwischen geplatzten Trio mit
Bad Harzburg), könne nun an konkreten Fragen der Umsetzung gearbeitet
werden, so Grote. wurde derweil in den Redebeiträgen deutlich. Der bedauernde Blick etlicher Andreasberger ist weiter nach Bad Lauterberg gerichtet. Von dort allerdings liege bis heute keine Antwort auf ein Schreiben vor, erklärte
Bürgermeister Schärf – auch eine Form des „Nein“. in der Kurstadt schließlich niemanden mehr gab, der derzeit hinter Zusammenschluss-Überlegungen
steht. Und schon gar nicht zu einer Einheitsgemeinde. er werde solche Modelle in „kommende Gesamtüberlegungen“ einbeziehen, sehe sich aber „derzeit nicht in der Lage“, kommunale Aufgaben in
St. Andreasberg zu übernehmen. Bergstadt-Delegation nach Schärfs Bericht sozusagen ein Spalier aus winkenden Zaunpfählen gebildet wurde. Braunlage sei nach Konsolidierungsmaßnahmen grundsätzlich in der Lage, einen ausgeglichenen Haushalt zu führen, dies
könne eine Fusion noch unterstützen. auf dem Personalsektor anstünden. An Kreisgrenzen und Zeitfenstern würde der Gang nach Bad Lauterberg scheitern. Eine Fusion mit einer möglichen „Einheitsgemeinde Oberharz“ könne
in der Zukunft durchaus interessant werden, sei angesichts der finanziellen
Lage in Clausthal-Zellerfeld derzeit aber nicht förderfähig. Und darüber sollen die Verwaltungen nun unter Hochdruck verhandeln. Während das Ministerium als Zeitziel der Realisierung die Kommunalwahl 2011 handelt, drängt der Rat der Bergstadt auch mit Blick auf die wirtschaftliche Situation und auf 2010 zu treffende Entscheidungen weiter auf eine beschlussreife Vorlage „wenn
möglich noch bis zum September“. Abschluss, solle eine „Garantieerklärung“ des Landes für die Entschuldung vor der endgültigen Entscheidung eingeholt werden. Denn alle Aussagen zu Entschuldungsmodellen seien „vor der Krise“ getroffen worden.
Meldung vom 16. April 2009
Meldung vom 13. März 2009 Irgendwie gehört auch dieser Artikel in das Thema
Meldung vom 6. März 2009
Meldung vom 24. Februar 2009
Meldung vom 11. Februar 2009
Meldung vom 7. Februar 2009
Meldung vom 6. Februar 2009
Meldung vom 5. Februar 2009
Meldung vom 3. Februar 2009
Meldung vom 29. Januar 2009
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Peter Spei harzfuchs@web.de |
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